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Englisch als erste Fremdsprache

gb flaggeMehr als 500 Millionen Menschen weltweit sprechen Englisch als Muttersprache oder nutzen sie als Amts- oder Verkehrssprache. Englisch ist die am häufigsten eingesetzte Sprache in Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung und ist die Sprache der Informationstechnologien. Als lingua franca dient Englisch zudem der Verständigung bei Begegnungen von Menschen unterschiedlicher Muttersprachen.
Englisch zu lernen, ist für Schülerinnen und Schüler daher von besonderem Nutzen und Voraussetzung für Verstehen und Verständigung, für private und berufliche Mobilität und für Kooperationsfähigkeit in einer globalisierten Welt.

Französisch als zweite Fremdsprache

france tricoloreMehr als 150 Millionen Menschen weltweit sprechen Französisch als Muttersprache oder nutzen sie als offizielle Landessprache. Bei der UNO, der OECD und der UNESCO ist Französisch Amts- und Arbeitssprache. In Europa wird Französisch nicht nur in Frankreich gesprochen: Auch in Luxemburg, weiten Teilen Belgiens und der Schweiz ist Französisch für viele Menschen Muttersprache.

Die Sprache unserer Nachbarn zu lernen und sich mit ihrer Kultur und ihrer Geschichte zu befassen ist für Schülerinnen und Schüler von großem Wert und Voraussetzung für Verstehen und Verständigung, für private und berufliche Mobilität und für Kooperationsfähigkeit in einem immer enger zusammenwachsenden Europa.

Spanisch als zweite oder dritte Fremdsprache

¡Hola!           salsa            café con leche       tapas                   playa          fiesta   sol                   siesta          Feliz Navidad        flamenco      tango                    rumba amigo                   siesta          tortilla                  ¡Adiós!

Kommt Ihnen das SPANISCH vor?     Dann sind Sie hier richtig.

spanien flaggeSpanien, Mexiko, Argentinien, Cuba, Costa Rica, Dominikanische Republik, Venezuela, Kolumbien, Philippinen, Guatemala, Honduras, Nicaragua, Panama, Puerto Rico, Ecuador, Peru, Bolivien, Paraguay, El Salvador Uruguay, Chile,... in all diesen Ländern ist Spanisch Nationalsprache. Spanisch wird gegenwärtig von bis zu 350 Millionen Menschen als Muttersprache gesprochen. Inklusive Zweitsprachler beläuft sich die Zahl der Sprecher auf 450 bis 500 Millionen Menschen. Damit ist Spanisch die am vierthäufigsten gesprochene Sprache und nach Englisch auch die am meisten erlernte Sprache der Welt. Zudem ist Spanisch eine der UNO-Sprachen, offizielle EU-Sprache sowie eine der wichtigsten Handelssprachen. Spanisch eröffnet somit berufliche Chancen in den Bereichen Handel, Banken und Versicherungen sowie in europäischen und internationalen Organisationen.

Latein als zweite oder dritte Fremdsprache

audaces fortuna juvatDie lateinische Sprache begegnet uns überall im täglichen Leben wieder. Latein hat seit über 2000 Jahren eine große Bedeutung. Unsere gesamte westliche Welt basiert auf den Erzeugnissen der Antike. Wissenschaften wurden in lateinischer Sprache gehalten und bis heute greifen Medizin und Technik auf sie zurück. Alle romanischen Sprachen haben ihren Ursprung in der lateinischen Sprache. Doch auch andere Gebiete, wie die Werbebranche bedienen sich immer wieder der lateinischen Sprache.

Wussten Sie, dass die Sportmarke ‚asics' ihren Namen vom Ausspruch ‚anima sana in corpore sano ' (Ein gesunder Geist in einem gesunden Köper) vom römischen Dichter Juvenal (ca. 60 - 127 n. Chr.) geborgt hat? Oder dass der Name der ‚Niveacreme' nach dem lateinischen Wort‚ niveus' (schneeweiß) gegeben wurde?

Die Lateiner in Antigone


Die Schüler*innen der Lateinkurse der 10. und 11. Klassen schauten sich am 11.03.2019 die Abendvorstellung des Theaterstücks ‚Die Antigone des Sophokles’ von Bertolt Brecht an. Begleitet wurden sie von den Lateinlehrerinnen Frau Rebbitz und Frau Pagel. 
„Bis heute hat die „Antigone“ des Sophokles in unzähligen Übersetzungen, Inszenierungen und Bearbeitungen eine steile Karriere hingelegt und ließ Generationen von Leserinnen und Lesern über deren düstere Handlung rätseln.“ (Auszug aus dem Programmheft des BE) 
Gerätselt haben unsere Schüler*innen nach der Vorstellung auch. Die Texte zu verstehen, bereitete allen Schwierigkeiten, die zu lebhaften Diskussionen um den Handlungsverlauf führten. Was will man mehr?!

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Grüße aus Liverpool

Die Klasse 8.21 und ihre Klassenlehrinnen senden herzliche Grüße aus Liverpool:

"Sonne satt, gute Stimmung, tolle Menschen, FUßBALL und The Beatles überall - perfect!"

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Latein - Museumsbesuch

von Tobias Wiemann (30.11.2018)

Am Freitag den 30.11.2018 fuhren wir mit der Lateinklasse (10ter Jahrgang) um 10:40 zum „Alten Museum“. Da wir extra früher angekommen sind, haben wir zuerst Vorträge über die Götter gehalten, die wir davor von unserer Lehrerin zugeteilt bekommen hatten. Während des Vortrags hielten wir uns in der Rotunde auf, der einzige Teil im Inneren, der in alter Form rekonstruiert wurde. In der Rotunde stehen alle Statuen der Götter. Wir erfuhren später von der Führung, dass die Statuen von mehreren verschiedenen Orten kommen, weswegen sie verschieden groß sind. Immer, wenn jemand einer seiner ihm zugeteilten Gottheit erzählte, stand er/sie vor der Statue der Gottheit. Nachdem jeder seine Gottheit vorgestellt hatte, trafen wir uns mit dem Führungspersonal. Das Führungspersonal zeigte uns Statuen von Göttern, Helden und bestimmten Arten von Menschengruppen zur Zeit der alten Griechen. Oft mussten wir selbst herausfinden, anhand vom Aussehen der Statue, die Gegenstände die sie hielt und ihrer Attribute, um was es sich handelte. Auch gab es auf alten Tellern und Vasen Bilder von alten Legenden und Sagen, wie zum Beispiel die Sage der zwölf Aufgaben des Herakles, die Sage vom Rätsel der Sphinx und die Sage des Minotaurus und dem roten Faden. Das Führungspersonal erzählte uns auch, dass viele dieser Statuen einst Farbe hatten, aber diese durch die Zeit abgenutzt wurde. Zum Schluss wurden uns die Athleten der damaligen Zeit gezeigt. Uns wurde gesagt, dass alle Athleten ihre Sportarten nackt durchgeführt hatten, Frauen nicht zulässig waren und sich mit Öl eingerieben haben, was ihnen vor allem in Ringturnieren geholfen habe, sich aus dem Griff des Gegners zu befreien. Zum Schluss verabschiedeten wir uns, aber einige die noch bleiben wollten, sind für eine Weile zurückgeblieben. Insgesamt war der Museumsbesuch sehr interessant.

Für die Homepage

Die Frankreichradtour 2018 ist gestartet!

Unsere "Franzosen" sind seit dem 14. Juni wieder zu ihrer alljährlichen Radtour durch Frankreich aufgebrochen. Wir wünschen ihnen viel Erfolg und vor allem eine unfallfreie Fahrt!

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